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Ernährung

Restaurants & Bars

Samui Thai Cuisine

Das Samui Thai Cuisine ist ein Restaurant in Hamburg, genauer gesagt im Stadtteil Barmbek-Süd. Hier hergefunden haben wir aufgrund einer Empfehlung durch thailändische Freunde.

Atmosphäre

Das Restaurant wirkt aufgeräumt und sauber, die Dekoration ist geschmackvoll. Es gibt einen Bereich, der nur ohne Schuhe betreten werden darf. Hier stehen niedrige Tische, an denen man sich kniend oder auf Kissen sitzend niederlassen kann. Es waren einige Bedienungen im Einsatz, die ihre Arbeit freundlich und aufmerksam erledigt haben. Insgesamt war die Stimmung im Restaurant locker und ungezwungen. Trotz des vollen Raumes konnte man sich jederzeit gut unterhalten und es wurde nicht zu laut.

Essen & Getränke

Ein Buffet gibt es nicht, bestellt wird à la carte. Vor scharfen Speisen wird auf der Karte mit roten und grünen Chilis gewarnt, denn der Durchschnittseuropäer verkraftet ja in der Regel allzu scharfes Essen nicht 😉 Für meinen Mann gab es Masaman Curry mit Kokosmilch, Tofu, Ananas, Kartoffeln, Erdnüssen und Zwiebeln und für mich gegrilltes Hühnerfleischfilet nach Art des Hauses, mariniert mit frischen Kräutern, dazu gebratenes Gemüse und pikante Tamarindsoße. Außerdem haben wir Thai-Eistee bestellt: einmal mit Limette und einmal mit Milch. Auf den Eistee hatte ich mich im Voraus schon besonders gefreut, da ich den schon von anderen Restaurants kannte. Beide Varianten des Tees schmecken übrigens super – mit Milch eher süß und mit Limette eher spritzig-frisch.

Wir mussten nicht lange auf unser Essen warten. Serviert wurde es im Topf und auf einer Platte, die auf Warmhalteplatten in der Mitte des Tisches gestellt wurden. Dazu gab es außerdem noch ein großes Gefäß mit Reis. Mein Gericht sah nicht nur schön aus, sondern hat auch wirklich außergewöhnlich gut geschmeckt. Die Abstimmung der Gewürze war hervorragend und überraschend anders. Es hat einfach alles zusammengepasst: Das zarte Fleisch, das knackige Gemüse, die würzige Soße und der luftige Reis. Die Portion war auch genau richtig. Keine Riesenportion, aber auf jeden Fall genug, um satt zu werden.

Zum Schluss durfte der Nachtisch natürlich nicht fehlen! Für mich gab es gebackene Vanille-Eiscreme im Crêpeteig mit Mandeln und für meinen Mann das Natischspezial des Hauses: Honigmango mit Kokosmilch-Klebereis und Kokoscreme. Beide Nachtische sahen wieder sehr gut aus und schmeckten auch super. Wer nicht so experimentierfreudig ist, ist mit meiner Wahl gut beraten. Noch besser war aber, um ehrlich zu sein, der Nachtisch des Hauses.

Fazit

Meine abschließende Bewertung? Dieses Restaurant ist nicht nur einen Besuch, sondern auch gerne eine kleine Reise wert. Die Qualität der Speisen war außergewöhnlich gut und ich möchte das Restaurant Samui Thai Cuisine hiermit wärmstens empfehlen. Für zwei Hauptspeisen, zwei Nachspeisen und drei Eistees haben wir übrigens rund 50 Euro bezahlt. Unter Berücksichtung der besagten Qualität ist das ein mehr als fairer Preis und nur knapp über dem, was man sonst für einmal Essen gehen beim Durchschnitts-Asiaten um die Ecke bezahlen würde. Ein Muss für jeden Foodie 🙂

Im Voraus hatte ich online einen Tisch reserviert und das war die richtige Entscheidung, denn das Restaurant war gut besucht und ab etwa 20 Uhr waren alle Tische belegt. Mit dem Auto ist das Restaurant gut erreichbar und es sind in der nahen Umgebung ausreichend Parkplätze vorhanden. Von der nächsten U-Bahnhaltestelle aus sind es etwa 8 Minuten Fußweg bis zum Restaurant.

  • Speisen & Getränke: sehr gut
  • Ambiente: sehr gut
  • Erreichbarkeit: sehr gut
  • Preis/Leistung: sehr gut

Hier geht es zur Webseite des Samui Thai Cuisine Restaurants.

Aboboxen

Hello Fresh

Die Hello Fresh Kochbox liefert einmal pro Woche kreative Rezepte und saisonale Zutaten frisch und fertig abgewogen nach Hause. Seit über einem halben Jahr bin ich nun Kunde – höchste Zeit für einen Abobox-Check!

Verpackung & Inhalt der Hello Fresh Kochbox

Die Hello Fresh Kochbox wird zum gewünschten Tag und Zeitraum zugestellt. Dabei kann man auch eine Abstellerlaubnis geben, sodass das Paket zum Beispiel einfach vor der Wohnungstür abgestellt wird. Im Karton befinden sich eine Kühltasche und drei bis fünf Papiertüten mit den Zutaten für die Mahlzeiten (pro Mahlzeit eine Tüte). Die großen Rezeptkarten liegen in einer versiegelten Pappe, die gleichzeitig als kleine Zeitschrift dient: „Fresh News“. Kühlwaren, also Fleisch- und Milchprodukte, werden in einer Kühltasche mit Kühlakkus aufbewahrt. Die Kühlelemente kann man übrigens entweder behalten oder aufschneiden und in den Abfluss schütten und die Hülle entsorgen, sobald sie aufgetaut sind.

Menüauswahl

Welche Mahlzeiten man bekommen möchte, kann man sich vorher online aussuchen. Pro Woche hat man acht Mahlzeiten zur Auswahl – davon drei mit Fleisch und fünf ohne. Wenn ich also zum Beispiel keinen Fisch mag, werfe ich das entsprechende Rezept einfach aus meiner Standard-Auswahl heraus und wähle dafür ein anderes Gericht. Wichtig ist es, nach Erhalt der Kochbox auf die empfohlenen Zubereitungstage zu achten, die unten auf den Rezeptkarten vermerkt sind. So stellt man sicher, dass man die Gerichte mit schnell verderblichen Zutaten als erstes zubereitet.

Ran an den Herd

Die Rezepte sind abwechslungsreich, international und wiederholen sich so gut wie nie. Die Zubereitungszeit liegt immer zwischen 25 und 45 Minuten. Einige Utensilien sollte man zur Hand haben, zum Beispiel eine Knoblauchpresse, einen Kartoffelstampfer oder einen Pürierstab. Anfangs fehlte uns das ein oder andere und wir mussten improvisieren.

Schmeckt es denn? Und wie! In den neun Monaten, die wir Hello Fresh Kunden sind, wurden wir so gut wie nie enttäuscht. Es gab ein, zwei Pannen bei der Zubereitung und plötzlich war in der Suppe zu viel Limettensaft – oder (für unseren Geschmack) mal zu viel roher Knoblauch im Salat. Insgesamt darf man sich aber garantiert auf eine Belohnung für die Koch-Mühen freuen, denn die Ergebnisse sind einfach lecker und dürfen sich sehen lassen. Schließlich isst das Auge mit! Das findet scheinbar auch das Team von Hello Fresh und versäumt es niemals, an dekorative I-Tüpfelchen in Form von Kräutern, gehackten Nüssen und so weiter zu denken.

Vor- und Nachteile

Nicht umsonst empfehle ich die Hello Fresh Kochbox wärmstens weiter. Für uns bietet sie viele Vorteile:

  • Abwechslung: Neues kennenlernen und nicht immer wieder das Gleiche essen.
  • Gesünder essen: Viel Gemüse, statt immer nur Nudeln mit Soße und Tiefkühlpizza. Und Bio statt Billig.
  • Bequemlichkeit: Kein „Was koche ich heute?“ oder „Wo soll ich bitte jetzt noch Zitronengras herkriegen?“. Ideen und Zutaten kommen einfach im Paket nach Hause.
  • Kochen lernen: Wenn man regelmäßig richtig kocht – und zwar nicht mit Fertigprodukten – lernt man nebenher, besser zu kochen.
  • Weniger Verschwendung: Da alles in genau richtigen Portionen ankommt, werden weniger Lebensmittel schlecht.

Nachteile:

  • Müll: Obwohl einige Zutaten unverpackt oder nur in Papier verpackt sind, fällt insgesamt trotzdem noch einiges an Plastikmüll an. Kräuter, Salate, Brote und manche Gemüsesorten sind beispielsweise in Plastik verpackt.

Preis & Leistung

Die 5er Kochbox lohnt sich mit etwa 5,80 € pro Mahlzeit mehr als die 3er Kochbox mit etwa 7,17 € pro Mahlzeit. Ob die Hello Fresh Kochbox für den eigenen Haushalt eine gute Idee ist, muss man einfach selbst abwägen – oder es einfach mal ausprobieren! Sicher ist es möglich, günstiger zu kochen. Aber die Kosten pro Mahlzeit, die bei Hello Fresh anfallen, sind für meinen Geschmack in Ordnung, da man auch dementsprechend hochwertige Zutaten erhält. Zudem baut man sich mit der Zeit eine ansehnliche Rezeptsammlung auf, die man (zum Beispiel in einem Hello Fresh Prämienordner) ordentlich abheften kann. Na, Lust aufs Kochen bekommen?

Hier kannst du die Hello Fresh Kochbox mit 20 Euro Rabatt bestellen!

  • Lebensmittel
  • nicht thematisch
  • erscheint wöchentlich
  • 42,99 € – 3 Mahlzeiten für zwei Personen – oder 57,99 € – 5 Mahlzeiten für 2 Personen – (flexibles Abo)
Aboboxen

Degustabox

Die Degustabox enthält monatlich 10-15 Lebensmittel, also Snacks, aber auch Kochzutaten und Getränke – viele davon sind Marktneuheiten. Zeit für einen Abobox Check!

Verpackung & Inhalt der Degustabox

Die Verpackung der Box ist schlicht, aber ansprechend. Ein bunter Mix an Lebensmitteln erwartete mich beim Auspacken: Von Bonbons über Mineralwasser bis hin zu Bio-Nudeln und Cupcakes. Zwar war alles sorgfältig gesichert, aber die Cupcakes haben die weite Reise leider nicht unbeschadet überstanden und kamen lädiert an. Das Meiste in der Box werden wir auf jeden Fall gebrauchen können – nur die Eistee-Bonbons sind absolut nicht mein Geschmack (was daran liegen könnte, dass ich Eistee an sich nicht sonderlich mag). In meiner Box waren 13 Artikel, also sind wir bei einem Stückpreis von etwa 1,15€.

Das finde ich absolut fair, denn fast alle Artikel in der Box werden im Supermarkt sicher mehr kosten. Insgesamt eine gute Box, die allerdings nicht unbedingt etwas für den gehobenen Geschmack bietet. Wer sich aber monatlich von Marktneuheiten bewährter Marken überraschen lassen möchte, für den ist die Degustabox sicher das Richtige! Außerdem ist die verhältnismäßig große Anzahl an Waren in einer Box super, denn: Mehr Artikel = Mehr Überraschungen! 😉

Hier kannst du die Degustabox bestellen!

  • Lebensmittel
  • nicht thematisch
  • erscheint monatlich
  • 14,99 € (flexibles Abo)
Aboboxen

Cuppabox

Die Cuppabox ist eine Tee-Abobox. Das hatten wir noch gar nicht! Umso besser, denn dann können wir mal herausfinden, was so eine Teebox zu bieten hat.

Verpackung & Inhalt der Cuppabox

Die Cuppabox sieht hübsch aus: Im Versandkarton ist eine schwarze, bedruckte Schachtel und der Inhalt ist nochmal in Packpapier gehüllt. Jede Cuppabox enthält 3 Teesorten und ein Goodie. Im Voraus kann man wählen, ob man eher Kräuter-, Früchte, Rotbusch oder Schwarztee mag. Dementsprechend erhält man ausgewählte Teesorten aus Manufakturen. Meine Box enthält zwei Sorten Rotbuschtee und eine Sorte Schwarztee. Alle Sorten entsprechen meinem Geschmack, besonders lecker ist der Rotbuschtee mit Ingwer und Zitrone. Mit jeweils vier enthaltenen Artikeln kommen wir auf einen Preis von etwa 2,75 € pro Artikel.

Das finde ich ok, da man im Teegeschäft für guten Tee auch in etwa so viel für die gleiche Menge ausgeben würde. Etwas enttäuscht war ich vom beigelegten Goodie. Gewürze kann ich zwar immer gebrauchen, aber wenn ich schon drei Tütchen mit Tee erhalte, wäre etwas anderes als drei weitere Tütchen mit Gewürzen vielleicht abwechslungsreicher gewesen. Für Tee- und Kaffeefans aber trotzdem eine tolle Idee. Positiv hervorheben sollte man außerdem die Flexibilität des Abos. Man kann monatlich wahlweise pausieren oder kündigen oder direkt von Kaffee zu Tee wechseln und umgekehrt.

Hier kannst du die Cuppabox bestellen!

  • Food
  • thematisch
  • erscheint monatlich
  • 10,99 € (flexibles Abo)
Produkttests

Mission More – created by Foodist

Foodist hat seine erste Eigenmarke herausgebracht: „Mission More – created by Foodist“. Vegan, natürlich, glutenfrei – kann das lecker sein? Da Foodist mir freundlicherweise ein Probierpaket geschickt hat, lässt sich das leicht feststellen. Im Paket enthalten: Die sechs verschiedenen Mission More Sorten, ein Produktinformationsheft und passend dazu: ein kleiner To Do Block, damit ich mir „more“ vornehmen kann 😉

Wie schmecken die „Mission More“ Snacks?

  • Apple Pie Protein Bites:
    Der Name hält, was er verspricht! Schmeckt fast wie echter Apfelkuchen. Das Apfelaroma ist dabei sehr natürlich und weder zu süß noch zu sauer.
  • Peanut Butter Jelly Protein Bites:
    Lecker! Allerdings ist fällt der Erdbeergeschmack etwas säuerlicher aus, als erwartet.
  • Cookie Dough Protein Bites:
    Hier dominiert ganz klar der Erdnussgeschmack. Vielleicht nicht ganz das, was man bei dem Produktnamen erwartet hätte. Lecker ist es trotzdem!
  • Blaubeere Baobab Snack Balls:
    Weniger süß, dafür mit bitterer Note – für mich nicht das Richtige.
  • Kokos Maca Guarana Snack Balls:
    Der Geschmack erinnert an Marzipan mit starker Kokos-Note. Sehr süß und sehr lecker!
  • Chiasamen Cranberry-Zitrone Snack Balls:
    Die riechen nicht nur hervorragend spritzig, sondern schmecken auch herrlich süß-säuerlich nach Zitrone. Unerwartet frischer Geschmack!

Mein Fazit: Leckere, gesunde Alternativen für lange Arbeitstage und den kleinen Hunger zwischendurch!

Warum eigentlich „Mission More“? Weil weniger mehr ist! Weniger Zutaten und weniger Zusatzstoffe, dafür aber mehr gesunder Genuss und mehr natürliche Inhaltsstoffe. Wer künstliche Zusatzstoffe aus seinem Ernährungsplan streichen möchte, schränkt seine Auswahl an Nahrungsmitteln dadurch meist stark ein. Schön, dass es immer mehr Produkte gibt, die eine natürliche Alternative bieten.

Hier könnt ihr die Mission More Snacks bestellen!

Aboboxen

Foodist Fine Snacker

Foodist kannte ich schon von den Food Boxen und habe auch sonst schön ein paar Mal ausgefallene Snacks dort bestellt. Seit Kurzem bieten sie die Fine Snacker Box an, die alternative Snacks enthält. Das kann ich mir als heimlicher Gourmet natürlich nicht entgehen lassen!

Verpackung & Inhalt der Foodist Fine Snacker Box

Die Box beinhaltet fünf bis sieben süße oder herzhafte Snacks. Beim Probieren darf man nicht zimperlich sein, denn es sind auch schon mal ungewöhnlichere Dinge dabei. Von Oliven über verrücktes Popcorn bis hin zu fluffigen Marshmallows. Foodist weiß einfach, was schmeckt. Für mich ist diese Box genau das richtige! Ich liebe Snacks, vor allem gute. Und ich entdecke auch gerne Neues. In meiner Box waren 7 Snacks, also sind wir bei einem Stückpreis von etwa 1,85€. Das finde ich in Ordnung – man spart unter dem Strich nicht viel, aber man zahlt auf keinen Fall drauf und die Überraschung ist es mir wert! Eine klare Empfehlung für Feinschmecker, die ihrem Gaumen immer mal wieder überraschen wollen.

Hier kannst du die Foodist Fine Snacker Box bestellen!

  • Food, Snacks
  • nicht thematisch
  • erscheint monatlich
  • 12,90 € (einmalig) oder 11,90 € (im Abo)