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Adventskalender Geschenkideen für Kinder

Ihr sucht noch nach ein paar Adventskalender Geschenkideen für Kinder? Für eure Nichten, Neffen oder das Patenkind? Dann habe ich hier ein paar Inspirationen für euch!

Geschenkideen bis 1 €

Geschenkideen 1 – 3 €

Geschenkideen 3 – 5 €

Viel Spaß!

Ich hoffe, ich konnte euch mit den Adventskalender Geschenkideen für Kinder weiterhelfen. Schaut euch gerne noch meine anderen Artikel zum Thema Adventskalender selber machen an, wenn ihr noch weitere Tipps haben möchtet!

DIY

Adventskalender Geschenkideen für Frauen

Ihr seid noch auf der Suche nach Adventskalender Geschenkideen für Frauen? Für die Schwester, Freundin, Ehefrau oder Mutter? Dann habe ich hier ein paar Inspirationen für euch!

Geschenkideen unter 1 €

  • Trinkschokolade/Chai Latte/Cappucchino
  • Gesichtsmaske
  • Mini Haarkur
  • Postkarten
  • Teebeutel
  • verschiedene Limodosen
  • Lichttüten
  • Dr. Oetker Tassenküchlein

Geschenkideen 1 – 2 €

Geschenkideen 2 – 3 €

Geschenkideen 3 – 5 €

  • Likör
  • Socken

Viel Spaß!

Ich hoffe, ich konnte euch mit den Adventskalender Geschenkideen für Frauen weiterhelfen. Schaut euch gerne noch meine anderen Artikel zum Thema Adventskalender selber machen an, wenn ihr noch weitere Tipps haben möchtet!

DIY

Adventskalender Geschenkideen für Männer

Ihr seid noch auf der Suche nach Adventskalender Geschenkideen für Männer? Für den Bruder, Freund, Ehemann oder Vater? Dann habe ich hier ein paar Inspirationen für euch!

 

Geschenkideen unter 1 €

  • Bifi
  • Dr. Oetker Tassenküchlein
  • Feuerzeug
  • Supplement Samples
  • Teebeutel
  • „Trinkschokolade/Chai Latte/Cappucchino“
  • verschiedene Limodosen
  • kleine Chipstüte oder -dose
  • kleines Studentenfutter oder kleine Packungen mit Nüssen
  • Postkarten – zum Behalten, Aufhängen oder selbst verschicken
  • Überraschungs-Ei
  • Kellogs Mini Packung

Geschenkideen 1 – 2 €

Geschenkideen 2 – 3 €

Geschenkideen 3 – 5 €

  • Schnaps
  • Socken
  • USB Stick
  • Liliput Wörterbuch – gibts es für verschiedene Dialekte, zum Beispiel für Schwäbisch, Bayrisch und Badisch
  • Modellauto – zum Beispiel sein Auto oder sein Lieblingsmodell

Viel Spaß!

Ich hoffe, ich konnte euch mit den Adventskalender Geschenkideen für Männer weiterhelfen. Schaut euch gerne noch meine anderen Artikel zum Thema Adventskalender selber machen an, wenn ihr noch weitere Tipps haben möchtet!

DIY

Adventskalender Tipps

Adventskalender zu basteln ist für mich eine meiner liebsten Beschäftigungen im ganzen Jahr – ein echtes Highlight. Darum möchte ich auf meinem Youtubekanal diesem Thema eine kleinen Videoreihe widmen. Dabei möchte ich euch allgemeine Tipps und konkrete Geschenkideen für Männer, Frauen, Kinder und Großeltern mitgeben. Außerdem empfehle ich euch originelle, kauf fertige Adventskalender, falls ihr keine Lust oder Zeit habt, selbst einen Adventskalender vorzubereiten. Natürlich dürfen auch ein paar Ideen zur Verpackung nicht fehlen.

 

Sind wir nicht zu alt für sowas?

Manche finden sicher, dass Adventskalender etwas für Kinder sind. Aber nicht nur Kindern können sich über liebevoll ausgesuchte Kleinigkeiten freuen! Und der Kern des Adventskalender ist ja auch nicht der Wert der Geschenke, sondern die Vorfreude und die tägliche Überraschung. Als Erwachsener steckt man schnell in einem festgefahrenen Alltag fest, in dem nicht viel Unerwartetes passiert. 24 kleine Überraschungen, mögen sie auch noch so klein sein, können einen solchen Alltag erhellen – egal, wie alt man ist.

Woher soll ich 24 Geschenkideen nehmen?

Manch einer ist schon an Weihnachten und Geburtstag überfordert und denkt sich: „Ich bin viel zu unkreativ für 24 Geschenkideen“. Dabei ist es sogar einfacher, als sich auf ein großes Geschenk festlegen zu müssen. Man kann zu Kleinigkeiten greifen, die einem für ein Weihnachtsgeschenk vielleicht zu klein erscheinen. Und wenn etwas dabei sein sollte, das dem Beschenkten nicht so gut gefällt, dann ist es nur eins von 24 Dingen. Und überhaupt, warum nicht gleich: „Schatz, dieses Jahr schenke ich dir einen Adventskalender zu Weihnachten!“?

Im Internet gibt es so viele Inspirationen zum Befüllen der Adventskalendergeschenke – mit ein bisschen Recherche wirst du garantiert genug Ideen für Geschenke haben!

Wie mache ich einen guten Adventskalender?

Mit diesen Tipps kommt dein Adventskalender garantiert super gut an:

  • Individuelle Geschenke aussuchen – Der Adventskalender ist nicht für irgendjemanden, sondern für eine ganz bestimmte Person. Denke darüber nach, was diese Person gerne mag. Kocht sie gerne? Dekoriert sie gerne? Mag sie besonders gerne Süßigkeiten oder Fleisch oder scharfes Essen? Macht sie gerne Sport? Jedes einzelne Geschenk sollte zur Person passen oder zumindest nicht im Widerspruch zu ihren Zielen, Vorlieben und Interessen stehen.
  • Nicht zu viel Süßes – Zu viele Süßigkeiten sind nämlich langweilig. Und wenn Süßigkeiten, dann bitte mal etwas anderes als Kinderriegel und Haribo Gummibärchen 😉
  • Wiederholungen und Füllgeschenke vermeiden – Hat man bereits ein paar Ideen gesammelt, tendiert man vielleicht dazu, die fehlenden Adventskalendertürchen mit Verlegenheitsgeschenken aufzufüllen, wie beispielsweise Schokokugeln oder Gummibärchentütchen. Das ist aber (wie gesagt) langweilig! Denn: Wenn man einmal ein Gummibärchentütchen ausgepackt hat, weiß man sofort, dass in allen anderen Geschenke, die genauso aussehen, auch Gummibärchentütchen sein werden. Die Versuchung ist natürlich groß, wenn das Geld oder die Ideen knapp werden, aber ich garantiere euch: Es gibt auch günstige Ideen, die nicht aus „langweiligen“ Süßigkeiten bestehen. Und wenn ihr doch mal zu ein paar Füllgeschenken greifen müsst, dann nehmt wenigstens nicht genau das gleiche, sondern zum Beispiel unterschiedliche Sorten.
  • Budget beachten – Ein Adventskalender kann schnell teurer werden, als geplant. Immerhin muss man 24 Geschenke beschaffen. Also am besten immer wieder überschlagen, wie viel Geld man schon ausgegeben hat und noch ausgeben möchte. Manchmal kann es sich sogar lohnen, einen fertigen Adventskalender (zum Beispiel einen Schmuck- oder Kosmetikkalender) zu kaufen und dann für den eigenen Adventskalender auszuschlachten.
  • Nicht nur online shoppen – Alles einfach bei Amazon bestellen? Klar, das klingt verlockend einfach, aber für Adventskalenderprojekte würde ich davon eher abraten. Kleinigkeiten findet man bei Amazon selten günstig und wenn, dann oft nur in viel zu großen Packs. Ich habe selbst einige Dinge auf Amazon rausgesucht und bin dann noch in ein Einkaufszentrum gegangen. Dort habe ich beim Einkaufen noch so viele schöne, günstige Dinge gefunden, dass ich danach sogar wieder Artikel aus meinem Amazon-Einkaufswagen werfen konnte. So unterstützt man außerdem den Einzelhandel und kann sich beim Stöbern wunderbar inspirieren lassen, sollten doch noch Ideen fehlen.

Wenn ihre diese Tipps beachtet, kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen und euer selbstgemachter Adventskalender wird bestimmt gut ankommen! 🙂

Unterwegs

Zu Besuch in Lüneburg

Noch etwa ein Jahr sind wir hier oben im Norden, in Hamburg. Das Ende ist also nicht nah, aber absehbar. Dabei haben wir doch noch so Vieles nicht gesehen! Zeit, unsere kleine To Do Liste des Nordens abzuarbeiten! Für einen kleinen Tagesausflug ist Lüneburg wie gemacht. Von Hamburg aus erreicht man die kleine Stadt (73.581 Einwohner) innerhalb von etwa 45 Minuten. Wir haben uns vorher nur ein Parkhaus gesucht und von da aus sind wir einfach drauf los gelaufen. Kein Problem, denn Lüneburg ist offenbar auf Touristen eingestellt und es gab ausreichend Schilder, die uns den Weg wiesen.

Lüneburger Backstein, Bonbons, Bretzeln

Wir sind unwissend direkt auf den alten Kran zugelaufen und von dort aus über den Fluss weiter Richtung Innenstadt. Die Altstadt von Lüneburg ist wirklich schön! Überall gibt es alte, restaurierte und gut gepflegte Backsteinhäuser. In den Gassen hängen altertümliche Schilder und laden in süße, kleine Läden ein. Besonders gut gefallen hat mir die Lüneburger Bonbonmanufaktur. Ein winziges Lädchen voller bunter Bonbons und anderer Süßigkeiten. Die Führung im Rathaus haben wir leider verpasst, obwohl wir sie gerne mitgemacht hätten.

Übrigens feierte man gerade die Sülfmeistertage in der Stadt – eine Art Wettkampf in verschiedenen Disziplinen. So ganz haben wir allerdings nicht verstanden, worum es geht. Im Rahmen des Festes war die ganze Stadt voller Marktstände. Es wirkte ein wenig wie eine Mischung aus Weihnachtsmarkt, Oktoberfest und Mittelalterspektakel. Jedenfalls gab es Bier, Bretzeln, Dudelsackmusik und Crêpes 😀

Lüneburger Bratkartoffeln, Bier, Braukeller

Das Wetter war leider nicht so hervorragend, aber den gröbsten Regenschauer haben wir erfolgreich gemieden, weil wir zu dieser Zeit im Mälzer Brauhaus essen waren. Da das beliebte Brauhaus bereits voll besetzt war, wurden wir nach unten in den Braukeller geschickt. Glück im Unglück, denn wir fanden den Keller ziemlich urig und cool. Für meinen Mann gab es ein Maß Bier – damit war dann auch die Frage geklärt, wer von uns beiden nach Hause fährt 😉

Während es also draußen regnete, saßen wir gemütlich drinnen und genossen Steak, Bratkartoffeln und Bohnen. Fleisch und Bratkartoffeln waren hervorragend, an den grünen Bohnen könnten sie aber noch arbeiten, finde ich. Insgesamt empfehle ich das Mälzer Brauhaus aber gerne weiter, denn es hat uns gut geschmeckt und auch die Bedienung war freundlich – das Ambiente im Braukeller ist natürlich auch etwas Besonderes.

Nach einer weiteren großen Runde über den Markt, haben wir dann den Rückweg angetreten. Aber wir werden noch mindestens ein Mal zurückkehren, um uns die blühende Lüneburger Heide anzusehen, denn das steht noch auf unserer Liste 🙂

Restaurants & Bars

Samui Thai Cuisine

Das Samui Thai Cuisine ist ein Restaurant in Hamburg, genauer gesagt im Stadtteil Barmbek-Süd. Hier hergefunden haben wir aufgrund einer Empfehlung durch thailändische Freunde.

Atmosphäre

Das Restaurant wirkt aufgeräumt und sauber, die Dekoration ist geschmackvoll. Es gibt einen Bereich, der nur ohne Schuhe betreten werden darf. Hier stehen niedrige Tische, an denen man sich kniend oder auf Kissen sitzend niederlassen kann. Es waren einige Bedienungen im Einsatz, die ihre Arbeit freundlich und aufmerksam erledigt haben. Insgesamt war die Stimmung im Restaurant locker und ungezwungen. Trotz des vollen Raumes konnte man sich jederzeit gut unterhalten und es wurde nicht zu laut.

Essen & Getränke

Ein Buffet gibt es nicht, bestellt wird à la carte. Vor scharfen Speisen wird auf der Karte mit roten und grünen Chilis gewarnt, denn der Durchschnittseuropäer verkraftet ja in der Regel allzu scharfes Essen nicht 😉 Für meinen Mann gab es Masaman Curry mit Kokosmilch, Tofu, Ananas, Kartoffeln, Erdnüssen und Zwiebeln und für mich gegrilltes Hühnerfleischfilet nach Art des Hauses, mariniert mit frischen Kräutern, dazu gebratenes Gemüse und pikante Tamarindsoße. Außerdem haben wir Thai-Eistee bestellt: einmal mit Limette und einmal mit Milch. Auf den Eistee hatte ich mich im Voraus schon besonders gefreut, da ich den schon von anderen Restaurants kannte. Beide Varianten des Tees schmecken übrigens super – mit Milch eher süß und mit Limette eher spritzig-frisch.

Wir mussten nicht lange auf unser Essen warten. Serviert wurde es im Topf und auf einer Platte, die auf Warmhalteplatten in der Mitte des Tisches gestellt wurden. Dazu gab es außerdem noch ein großes Gefäß mit Reis. Mein Gericht sah nicht nur schön aus, sondern hat auch wirklich außergewöhnlich gut geschmeckt. Die Abstimmung der Gewürze war hervorragend und überraschend anders. Es hat einfach alles zusammengepasst: Das zarte Fleisch, das knackige Gemüse, die würzige Soße und der luftige Reis. Die Portion war auch genau richtig. Keine Riesenportion, aber auf jeden Fall genug, um satt zu werden.

Zum Schluss durfte der Nachtisch natürlich nicht fehlen! Für mich gab es gebackene Vanille-Eiscreme im Crêpeteig mit Mandeln und für meinen Mann das Natischspezial des Hauses: Honigmango mit Kokosmilch-Klebereis und Kokoscreme. Beide Nachtische sahen wieder sehr gut aus und schmeckten auch super. Wer nicht so experimentierfreudig ist, ist mit meiner Wahl gut beraten. Noch besser war aber, um ehrlich zu sein, der Nachtisch des Hauses.

Fazit

Meine abschließende Bewertung? Dieses Restaurant ist nicht nur einen Besuch, sondern auch gerne eine kleine Reise wert. Die Qualität der Speisen war außergewöhnlich gut und ich möchte das Restaurant Samui Thai Cuisine hiermit wärmstens empfehlen. Für zwei Hauptspeisen, zwei Nachspeisen und drei Eistees haben wir übrigens rund 50 Euro bezahlt. Unter Berücksichtung der besagten Qualität ist das ein mehr als fairer Preis und nur knapp über dem, was man sonst für einmal Essen gehen beim Durchschnitts-Asiaten um die Ecke bezahlen würde. Ein Muss für jeden Foodie 🙂

Im Voraus hatte ich online einen Tisch reserviert und das war die richtige Entscheidung, denn das Restaurant war gut besucht und ab etwa 20 Uhr waren alle Tische belegt. Mit dem Auto ist das Restaurant gut erreichbar und es sind in der nahen Umgebung ausreichend Parkplätze vorhanden. Von der nächsten U-Bahnhaltestelle aus sind es etwa 8 Minuten Fußweg bis zum Restaurant.

  • Speisen & Getränke: sehr gut
  • Ambiente: sehr gut
  • Erreichbarkeit: sehr gut
  • Preis/Leistung: sehr gut

Hier geht es zur Webseite des Samui Thai Cuisine Restaurants.

Aboboxen

Hello Fresh

Die Hello Fresh Kochbox liefert einmal pro Woche kreative Rezepte und saisonale Zutaten frisch und fertig abgewogen nach Hause. Seit über einem halben Jahr bin ich nun Kunde – höchste Zeit für einen Abobox-Check!

Verpackung & Inhalt der Hello Fresh Kochbox

Die Hello Fresh Kochbox wird zum gewünschten Tag und Zeitraum zugestellt. Dabei kann man auch eine Abstellerlaubnis geben, sodass das Paket zum Beispiel einfach vor der Wohnungstür abgestellt wird. Im Karton befinden sich eine Kühltasche und drei bis fünf Papiertüten mit den Zutaten für die Mahlzeiten (pro Mahlzeit eine Tüte). Die großen Rezeptkarten liegen in einer versiegelten Pappe, die gleichzeitig als kleine Zeitschrift dient: „Fresh News“. Kühlwaren, also Fleisch- und Milchprodukte, werden in einer Kühltasche mit Kühlakkus aufbewahrt. Die Kühlelemente kann man übrigens entweder behalten oder aufschneiden und in den Abfluss schütten und die Hülle entsorgen, sobald sie aufgetaut sind.

Menüauswahl

Welche Mahlzeiten man bekommen möchte, kann man sich vorher online aussuchen. Pro Woche hat man acht Mahlzeiten zur Auswahl – davon drei mit Fleisch und fünf ohne. Wenn ich also zum Beispiel keinen Fisch mag, werfe ich das entsprechende Rezept einfach aus meiner Standard-Auswahl heraus und wähle dafür ein anderes Gericht. Wichtig ist es, nach Erhalt der Kochbox auf die empfohlenen Zubereitungstage zu achten, die unten auf den Rezeptkarten vermerkt sind. So stellt man sicher, dass man die Gerichte mit schnell verderblichen Zutaten als erstes zubereitet.

Ran an den Herd

Die Rezepte sind abwechslungsreich, international und wiederholen sich so gut wie nie. Die Zubereitungszeit liegt immer zwischen 25 und 45 Minuten. Einige Utensilien sollte man zur Hand haben, zum Beispiel eine Knoblauchpresse, einen Kartoffelstampfer oder einen Pürierstab. Anfangs fehlte uns das ein oder andere und wir mussten improvisieren.

Schmeckt es denn? Und wie! In den neun Monaten, die wir Hello Fresh Kunden sind, wurden wir so gut wie nie enttäuscht. Es gab ein, zwei Pannen bei der Zubereitung und plötzlich war in der Suppe zu viel Limettensaft – oder (für unseren Geschmack) mal zu viel roher Knoblauch im Salat. Insgesamt darf man sich aber garantiert auf eine Belohnung für die Koch-Mühen freuen, denn die Ergebnisse sind einfach lecker und dürfen sich sehen lassen. Schließlich isst das Auge mit! Das findet scheinbar auch das Team von Hello Fresh und versäumt es niemals, an dekorative I-Tüpfelchen in Form von Kräutern, gehackten Nüssen und so weiter zu denken.

Vor- und Nachteile

Nicht umsonst empfehle ich die Hello Fresh Kochbox wärmstens weiter. Für uns bietet sie viele Vorteile:

  • Abwechslung: Neues kennenlernen und nicht immer wieder das Gleiche essen.
  • Gesünder essen: Viel Gemüse, statt immer nur Nudeln mit Soße und Tiefkühlpizza. Und Bio statt Billig.
  • Bequemlichkeit: Kein „Was koche ich heute?“ oder „Wo soll ich bitte jetzt noch Zitronengras herkriegen?“. Ideen und Zutaten kommen einfach im Paket nach Hause.
  • Kochen lernen: Wenn man regelmäßig richtig kocht – und zwar nicht mit Fertigprodukten – lernt man nebenher, besser zu kochen.
  • Weniger Verschwendung: Da alles in genau richtigen Portionen ankommt, werden weniger Lebensmittel schlecht.

Nachteile:

  • Müll: Obwohl einige Zutaten unverpackt oder nur in Papier verpackt sind, fällt insgesamt trotzdem noch einiges an Plastikmüll an. Kräuter, Salate, Brote und manche Gemüsesorten sind beispielsweise in Plastik verpackt.

Preis & Leistung

Die 5er Kochbox lohnt sich mit etwa 5,80 € pro Mahlzeit mehr als die 3er Kochbox mit etwa 7,17 € pro Mahlzeit. Ob die Hello Fresh Kochbox für den eigenen Haushalt eine gute Idee ist, muss man einfach selbst abwägen – oder es einfach mal ausprobieren! Sicher ist es möglich, günstiger zu kochen. Aber die Kosten pro Mahlzeit, die bei Hello Fresh anfallen, sind für meinen Geschmack in Ordnung, da man auch dementsprechend hochwertige Zutaten erhält. Zudem baut man sich mit der Zeit eine ansehnliche Rezeptsammlung auf, die man (zum Beispiel in einem Hello Fresh Prämienordner) ordentlich abheften kann. Na, Lust aufs Kochen bekommen?

Hier kannst du die Hello Fresh Kochbox mit 20 Euro Rabatt bestellen!

  • Lebensmittel
  • nicht thematisch
  • erscheint wöchentlich
  • 42,99 € – 3 Mahlzeiten für zwei Personen – oder 57,99 € – 5 Mahlzeiten für 2 Personen – (flexibles Abo)
Aboboxen

Pink Box

Neben der Glossybox ist die Pink Box eine der beliebtesten Aboboxen im Beautybereich. Ausnahmsweise lasse ich mich mal nicht von Pink abschrecken und unterziehe die Box meinem Abobox-Check!

Verpackung & Inhalt der Pink Box

Im Paket der Post befindet sich eine pinke (wer hätte das gedacht?) Box mit Deckel. Darin ist der Inhalt nochmals in Packpapier mit Schleifchen gewickelt. Die Box enthält immer 5 Beauty-Produkte und eine Zeitschrift. Mit der Zeitschrift kann ich persönlich nicht besonders viel anfangen. Auffällig sind bei dieser Box die zahlreichen Werbeprospekte, die ebenfalls beiliegen. Ansonsten hält die Box, was sie verspricht: Alles ist Pink!

Pinker Schminkspiegel, rosa Lidschattenpalette, pinker Nagellack, pink verzierter Mascara, rosa Postkarten, rosa Sticker und eine kleine Glitzertasche für Make Up oder Ähnliches. Zählt man Postkarten und Sticker nicht mit, haben wir hier 5 Produkte, wodurch wir bei einem Preis von etwa 2,99 € pro Produkt landen. Das wäre mir hier zu viel, da es sich keineswegs um hochwertige Kosmetik handelt, sondern um günstige Supermarkt-Produkte (in dieser Box Produkte der Marke „Essence“). Möglicherweise ist nicht jede Box so pink, wie diese, aber für mich ist es eindeutig zu viel. Die Box wirkt insgesamt wohl wie das, was es auch ist: Massenware.

Hier kannst du die Pink Box bestellen!

  • Beauty, Lifestyle
  • nicht thematisch
  • erscheint monatlich
  • 14,95€
Aboboxen

My little box

Wenn es um Aboboxen im Beauty-Bereich geht, hat man die Qual der Wahl. Die My Little Box hebt sich von beliebten Klassikern ab und ist daher bei vielen Kunden sehr beliebt. Was macht diese Abobox besonders?

Verpackung & Inhalt der My Little Box

Verpackt ist der Inhalt fast immer in einer monatlich neu gestalteten und stabilen Box mit Deckel. Jeden Monat gibt es nämlich ein neues, leitgebendes Thema, das den Inhalt der Box bestimmt. Manchmal wird die Box aber auch gegen etwas anderes getauscht – zum Beispiel einen Jute-Beutel oder, wie bei dieser Box der Fall, eine Kulturtasche. Enthalten sind immer ein paar Beauty- oder Kosmetikartikel und, passend zum Thema, ein, zwei Lifestyle-Produkte. In dieser Box waren 6 Artikel enthalten, wodurch wir bei einem Artikelpreis von etwa 2,91 € landen. Diesen Preis halte ich für absolut fair und angemessen, denn bei dieser Box stimmt einfach alles: Preis, Leistung und vor allem die liebevolle Aufmachung!

Hier kannst du die My Little Box bestellen!

  • Beauty, Lifestyle
  • thematisch
  • erscheint monatlich
  • 17,50€
Aboboxen

Trendraider

Die Trendraider-Box ist eine beliebte Abobox und bietet monatlich neue, umweltfreundliche Trends. Diese werden grob unter einem Thema zusammengefasst und können aus allen möglichen Bereichen des Lebens sein. Die Box enthält zum Beispiel Deko und Schreibwaren, aber auch Snacks und Kosmetikartikel gibt es regelmäßig. Zeit, die Box zu testen!

Verpackung & Inhalt der Trendraider Box

Die Verpackung der Box ist nicht außergewöhnlich, sondern eher praktisch. Der Inhalt überzeugt aber umso mehr: Während ich bei anderen Aboboxen zufrieden bin, wenn mindestens ein „Wow-Produkt“ enthalten ist, darf ich mich bei der Trendraider-Box gleich auf einen ganzen Haufen solcher „Wow-Produkte“ freuen. Die Produkte wirken allesamt hochwertig und die Box ist vollgepackt damit. Ganze 12 Produkte angele ich mir aus der Box! Das macht dann rund 2,91 € pro Artikel und die hätte ich wohl für jedes einzelne Produkte gerne ausgegeben. Diese Box ist ein absoluter Volltreffer – TAKE MY MONEY! 😀

Hier kannst du die Trendraider Box bestellen!

  • Lifestyle, Deko
  • thematisch
  • erscheint monatlich
  • 34,95 € (einmalig) oder 29,95 € (im Abo)