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Alltagsleben

Was mir durch den Kopf geht

Irgendwo zwischen Lähmung und Leistung

Wenn ich sage „Ich versuche gerade meine Mitte zu finden“, dann meine ich das nicht irgendwie spirituell, sondern mehr oder weniger wörtlich. Ich bin nämlich gerade auf der Suche nach einer Art gesundem Mittelwert in meinem Leben. Vermutlich liegt das irgendwo zwischen meinen zwei alten Bekannten: Zwischen 120% Leistung und absoluter Lähmung.

Beide Gemütsverfassungen kenne ich sehr gut. Ich nehme mir viel vor, schaffe an manchen Tagen unglaublich viel und dann… ja, dann kommt die Lähmung. Es beginnt meistens mit einer Abfolge von Tagen, an denen ich immer weniger zufrieden mit meiner eigenen Leistung und meinem Arbeitspensum bin. Meine total schwammige und unberechenbare Messlatte liegt dann einfach zu hoch. Ich enttäusche mich selbst und irgendwann sagt mein Kopf: „Warum überhaupt noch etwas machen? Egal, was du versuchst zu tun, du wirst es nicht schaffen. Wenn du doch etwas schaffst, dann ist es nicht gut und viel zu wenig“. Und dann liege ich im Bett, möchte nicht aufstehen und im besten Fall kommt ein Tag, an dem ich doch wieder unglaublich viel schaffe und das ganze Theater geht von vorne los.

Das habe ich so satt. Schon als Teenager war ich in diesem Teufelskreis gefangen und konnte mich in vielen Bereichen meines Lebens nicht davon befreien. Und das Schlimmste: Es beeinflusst ja nicht nur mich, sondern auch meine Familie, meine Beziehung, meine Arbeit, meinen Alltag. Andere Menschen profitieren von meinen aktiven Phasen und – sollten sie mir nahe stehen – leiden unter meinen Lähmungs-Phasen.

Die zwei Gesichter

Es sind zwei Gesichter, doch das eine will man niemandem zeigen, denn es passt so gar nicht in ein gesundes Gesellschafts- und Menschenbild. Also tut man alles, um sein zweites, schwaches Gesicht zu verbergen. Aber wie soll das gelingen, wenn man gerade in einer Lähmungs-Phase steckt? Die Antwort lautet: Nur mit einem erheblichen, emotionalen Kraftaufwand.

Man lügt zum Beispiel. Man sagt anderen, man hätte das Haus verlassen, obwohl man den halben Tag heulend im Bett lag. Man erzählt, dass man um 8 aufgestanden ist, obwohl man eigentlich absichtlich so lange wie möglich geschlafen hat. Man sagt allen, die fragen, dass alles ok ist. Tauchen in einem Gespräch unangenehme Themen auf, gibt man sich souverän und optimistisch. Und man nutzt seine letzte Kraft um die Dinge zu erledigen, für die man sich auf jeden Fall rechtfertigen müsste, falls man sie nicht fertigstellen würde.

Die gelebte Lüge

Und eine gelebte Lüge setzt einen unter Druck. „Gelebte Lüge“ klingt in diesem Fall sehr theatralisch, aber es ist tatsächlich keine unpassende Bezeichnung. Man versucht seinem Umfeld einen funktionierenden Menschen vorzuspielen. Das ist total einfach, wenn man gerade in ein Leistungs-Phase steckt und ein unglaublicher Kraftakt, wenn man eine Lähmungs-Phase erreicht hat. Klar, einerseits möchte man eben einfach keine Schwäche zeigen, man will stark sein und kein Sonderling, der eine Extra-Wurst braucht. Andererseits denke ich aber auch: „Du bist der Mensch aus der Leistungsphase! Alles, was nicht dazu passt, bist nicht wirklich du.“ Man sieht doch, wozu man in der Lage ist! Man erlebt sich selbst durch und durch unbeschwert, fröhlich und produktiv. Man versteht einfach selbst nicht, wie das zweite Gesicht auch dazugehören kann.

Es fällt mir schwer zuzugeben, dass beide Gesichter ein Teil von mir sind, mit denen ich leben muss.

Ein erster Schritt war es, öffentlich von meinem zweiten Gesicht zu erzählen. Der unglaubliche Druck, den Schein aufrecht erhalten zu müssen, ist schwächer geworden. Damit ist mir schon mal eine Art Felsbrocken vom Herzen gefallen.

Um mit all dem besser zurecht zu kommen, bin ich nun auf der Suche nach einem gesunden Mittelwert: Nicht zu viel wollen, nicht zu viel machen, nicht zu tief fallen. Es klappt einigermaßen, aber ich bin sehr ungeduldig mit mir selbst. Ich will, dass JETZT SOFORT alles okay ist und ich wieder „funktioniere“. Ich hoffe, es gelingt mir, noch etwas geduldiger zu werden…

Organisations-Tipps

Finanzplan erstellen – Behalte dein Geld im Blick

Wie kann man einen Finanzplan erstellen? Ich zeige dir, wie man ohne Vorwissen im Umgang mit Excel oder Google Tabellen einen praktischen und übersichtlichen Finanzplan erstellen kann. So behältst du monatliche Einnahmen und Ausgaben im Auge und weißt immer genau, wie viel Geld du noch hast und ausgeben kannst.

Welches Programm verwenden?

Wenn du einen Finanzplan erstellen möchtest, wie im Video gezeigt, kannst du das zum Beispiel mit Google Tabellen, Microsoft Excel oder Libre Office Calc tun. Microsoft Excel ist nicht kostenlos, aber etwas anwenderfreundlicher als die kostenlose Alternative Libre Calc. Ich benutze im Video Google Tabellen, denn es ist kostenlos und außerdem jederzeit online abrufbar – mit der entsprechenden App auch vom Smartphone aus. Zudem kann man es mit einer weiteren Person teilen, wenn man möchte. So kann man zum Beispiel dem Lebenspartner Zugriff gewähren, wenn man gemeinsam das selbe Konto nutzt oder beide Konten im Blick behalten möchte.

Einnahmen

  1. Gib im Feld B2 deinen Kontostand ein, den du am Ende des Vormonats hattest, bevor deine Einnahmen auf dein Konto überwiesen wurden.
    Schreibe die Bezeichnung „Kontostand“ in Feld A2. Du kannst das Feld B2 auch erstmal leer lassen und später ausfüllen. Die Berechnung wird am Ende aber nur stimmen, wenn du hier den richtigen Betrag eingetragen hast.
  2. Gib den aktuellen Monat in Feld B1 ein.
    Klicke danach auf das Feld, halte die linke Maustaste gedrückt und ziehe den Mauszeiger in der Zeile nach rechts. So werden nachfolgende Monate automatisch in der Zeile angezeigt.
  3. Gib die Beträge deiner monatlichen Einnahmen in der Spalte unterhalb des aktuellen Monats ein (Spalte B) und starte im Feld B3.
    Ein Betrag pro Feld. Schreibe die Bezeichnungen der Beträge in die gleiche Zeile in Spalte A, z.B. Gehalt, BaFöG, Nebenjob und so weiter.
  4. Markiere Spalte B und klicke oben in der Werkzeugleiste auf die [€] Schaltfläche.
    Dadurch werden die Beträge automatisch als Euro-Betrag angezeigt.

Feste Ausgaben

  1. Gib in Spalte B, unter deinen Einnahmen, deine monatlichen Ausgaben an.
    Setze ein Minus vor alle Ausgaben-Beträge und schreibe die Bezeichnungen der Beträge in die gleiche Zeile in Spalte A, z.B. Internet & Telefon, Netflix, Strom und so weiter.
  2. Halte die Shift-Taste gedrückt und ziehe den Mauszeiger über alle Felder, in denen Beträge von festen Ausgaben stehen, z.B. B3 bis B10 und ziehe dann den Mauszeiger in den Zeilen nach rechts.
    So werden die festen Ausgaben automatisch auch in den nächsten Monaten angezeigt.
  3. Gib darunter in Spalte A die Bezeichnungen für alle Ausgaben an, die regelmäßig, aber nicht monatlich anfallen, z.B. GEZ-Gebühren, Amazon-Prime und so weiter.
    Trage die entsprechenden Ausgaben-Beträge in die Spalten der Monate ein, in denen die Beträge abgebucht werden.

Alle anderen Ausgaben

Damit ist das Geld gemeint, das du jeden Monat für Lebensmitteleinkäufe, Kleidung und so weiter ausgibst. Diese Ausgaben müssen all im Finanzplan eingetragen werden. Trägst du alle Konto-Abbuchungen konsequent in den Finanzplan ein, wirst du immer sehen können, wie viel Geld dir im Monat noch übrig bleibt.

  1. Trage die Bezeichnung „Lebensmittel“ unter den festen Ausgaben in Spalte A ein.
  2. Trage in Spalte B jeden Lebensmitteleinkauf ein.
    Lasse ein paar Zeilen für weitere Einträge frei, je nachdem, wie oft du monatlich Lebensmittel einkaufen gehst.
  3. Trage mit ein paar Zeilen Abstand weitere Bezeichnungen in Spalte A ein, z.B. Kleidung, Tanken, Haustier und so weiter.
    Hier trägst du dann alle entsprechenden Ausgaben ein.
  4. Trage mit ein paar Zeilen Abstand als letzte Bezeichnung „Sonstiges“ in Spalte A ein.
    Hier trägst du alle anderen Ausgaben ein.

Wie viel Geld ist diesen Monat noch verfügbar?

  1. Unter allen Einnahmen und Ausgaben, wähle ein Feld in Spalte A und trage die Bezeichnung „Geld verfügbar“ ein. 
  2. Gib in der gleichen Zeile in Spalte B ein: =SUM(
  3. Halte die Shift-Taste gedrückt und klicke erst auf das Feld B2 und dann, in der selben Spalte, auf das letzte Feld vor der „Geld verfügbar“-Zeile, z.B. Feld B49.
    Die Formel sollte nun lauten =SUM(B2:B49
  4. Gib „)“ ein, um die Klammer zu schließen und drücke die Enter-Taste.
    Wenn du alle Einnahmen und Ausgaben und den Kontostand des Vormonats richtig eingetragen hast, erscheint in diesem Feld jetzt ein Geldbetrag. So viel Geld hast du in diesem Monat noch zur Verfügung. Der Betrag wird sich entsprechend anpassen, wenn du weitere Ausgaben hinzufügst.

Und in den kommenden Monaten?

Das Feld, in dem du siehst, wie viel Geld du noch zur Verfügung hast, ist am Ende des Monats logischerweise auch dein Kontostand.

  1. Trage im Feld C1 ein: =
  2. Klicke dann auf das Feld, das dir anzeigt, wie viel Geld du im Monat davor noch zur Verfügung hast, z.B. B50.
    Die Formel sollte nun lauten: =B50. Dein Kontostand vom Vormonat wird jetzt automatisch im Feld C1 angezeigt und passt sich auch automatisch an, wenn du weitere Ausgaben zum Vormonat hinzufügst.
  3. Klicke auf das Feld, das dir anzeigt, wie viel Geld du im Monat davor noch zur Verfügung hast, z.B. B 50, halte die Maustaste gedrückt und ziehe den Mauszeiger in der Zeile nach rechts. 
    So wird die richtige Formel für die nachfolgenden Monate eingefügt.
  4. Klicke auf das Feld, das dir den Kontostand vom Vormonat anzeigt, z.B. C1, halte die Maustaste gedrückt und ziehe den Mauszeiger in der Zeile nach rechts. 
    So wird dein Kontostand immer automatisch für die nachfolgenden Monate angezeigt.

Lass dich nicht durch hohe Beträge in nachfolgenden Monaten verwirren: Die Beträge werden ja niedriger, sobald du alle Ausgaben in den Monaten eingetragen hast.

Zusätzliche Tipps

Jetzt weißt du, wie man einen Finanzplan erstellen kann, aber du musst ihn auch benutzen und alle Kontobewegungen zuverlässig eintragen. Überprüfe alle paar Monate mal, ob der angezeigte Restbetrag für den Monat wirklich stimmt, denn manchmal vergisst man Kleinbeträge von unerwarteten Abbuchungen. Mithilfe von Linien, Formatierung der Schrift und bedingter Formatierung (dazu einfach Rechtsklick auf ein Feld und im Menü „Bedingte Formatierung“ auswählen), kannst du deinen Plan noch etwas übersichtlicher gestalten.

Hier kannst du dir den im Video „Finanzplan erstellen: Behalte dein Geld im Blick“ erstellten Finanzplan ansehen.

Was mir durch den Kopf geht

Ich bin ein mittelmäßiger Perfektionist

Mein „Schaffensdrang“ – oder wie auch immer man das nennen möchte – treibt mich an und lähmt mich oft gleichermaßen. Häufig habe ich das Gefühl, dass viele Menschen (insbesondere in meinem nahen Umfeld) nicht verstehen können, warum ich so bin, wie ich bin. Ein Erklärungsversuch:

Ich muss etwas (er)schaffen…

Der beständige Schaffensdrang ist zweifellos ein Teil von mir. Ich kann nicht unterscheiden, ob ich einfach nur etwas schaffen möchte, im Sinne des erfolgreichen Gelingens, oder ob ich tatsächlich etwas im schöpferischen Sinn erschaffen will.
Dieser Drang ist der Antrieb in meinem Leben, die Ursache meiner Produktivität. Bin ich nicht produktiv, bin ich unruhig, missmutig und desorientiert.
Bin ich produktiv, bewerte ich das Ergebnis meines Wirkens grundsätzlich kritisch und fast ausschließlich negativ. Dabei ist das Gefühl des Versagens leitgebend, gepaart mit dem frustrierenden Gefühl, dass ich es hätte besser machen können.

Hätte ich es wirklich besser machen können, oder ist dieses Gefühl nichts weiter als fehlgeleitete Überheblichkeit? Vielleicht hätte ich es ja auch nicht besser machen können. Ich glaube, ich bin gefangen in einer Fantasiewelt, in der ich eines Tages mir selbst und allen anderen beweise, dass ich es eben doch besser machen kann.
Aber was, wenn ich es eben nicht besser machen kann?

…und ich kann nicht aufhören

Ich ertrage meine Mittelmäßigkeit nur schwer und mithilfe der leisen Stimme, die beständig flüstert: „Eines Tages wirst du deinen eigenen Ansprüchen gerecht werden.“
Ich versuche immer, die Ergebnisse meiner Produktivität als Übung anzusehen, wenn sie meinen Ansprüchen nicht genügen. Als eine Art Pflasterstein auf dem Weg zur Selbstzufriedenheit.
Selbstzufriedenheit wünsche ich mir zutiefst und sie bedeutet für zweierlei: Dass ich nicht nur mit mir selbst im Reinen bin, sondern auch (und vor allem) mit dem, was ich schaffe – oder erschaffe.
Davon bin ich meilenweit entfernt. Getrieben von meinem Drang spucke ich tourette-artig Dinge aus und hoffe, dass irgendwann endlich das Richtige dabei herauskommt. Vielleicht wird es nie passieren. Vielleicht spielt es auch keine Rolle. Aufhören kann ich nämlich nicht.

Was mir durch den Kopf geht

Tut uns leid, Sie sind ein Risikofaktor

„Jetzt müsste ich Sie nur noch nach ungefährer Größe und ihrem aktuellen Gewicht fragen“. Und das war’s dann auch mit diesem freundlichen, informativen Telefongespräch. Ich hatte eine private Krankenkasse angerufen, um mich über eine private Versicherung zu informieren. Derzeit bin ich arbeitssuchend ohne Anspruch auf Arbeitslosengeld. Normalerweise kann man sich dann über seinen Ehepartner mitversichern lassen, aber mein Mann ist nicht versichert, weil er Soldat ist. Ich bin die Ehefrau eines Soldaten der Bundeswehr.

Die „Beihilfe“ der Bundeswehr ist uns keine Hilfe

So fing die ganze Misere an. Bei der sozialen Beratungsstelle der Bundeswehr informierte man uns über die Möglichkeit einer Beihilfe durch die Bundeswehr. Eine Art Sonderlösung für Ehepartner von Bundeswehrangehörigen. Das Angebot: 70% der Arztkosten übernimmt die Bundeswehr, 30% eine private Versicherung. So weit, so gut. Also nur noch schnell eine private Versicherung suchen, die Teilversicherungen anbietet. Da gibt es ein paar zur Auswahl, eine hat sich sogar darauf spezialisiert. Leider hat die Sache einen Haken:

Private Versicherungen möchten nur junge, kerngesunde Leute versichern.

Heuschnupfen sei natürlich gar kein Problem, sagte der Mann am Telefon. Natürlich müsse man da aber einen Risikozuschlag berechnen. Ebenso bei kleineren Anomalien wie leichtem Übergewicht und so weiter. Anders sähe es aus bei chronischen Erkrankungen. Asthma zum Beispiel. Wiederkehrende Rückenbeschwerden, Depressionen, Knieprobleme, Aids oder – noch schlimmer – Krebs? Nein danke, sagt dann die private Krankenversicherung.

Wer nicht kerngesund ist und darüber hinaus voraussichtlich in Zukunft auch kerngesund bleibt, ist ein unzumutbarer Risikofaktor. Dann versichern sie einfach nicht. Denn sie müssen ja auch niemanden versichern. Dafür ist die gesetzliche Krankenversicherung da.

Ich bin ein Risikofaktor

Mein Übergewicht ist auch ein Ausschlusskriterium. Also bleibt mir nur noch die gesetzliche Krankenversicherung. Die muss mich nehmen – trotz Heuschnupfen und Übergewicht. Zum Glück! Allerdings bedeutet das in meinem Fall, dass ich ab sofort ohne jegliches Einkommen knapp 300 Euro abdrücken muss – oder genauer gesagt: Mein Mann muss das für mich tun. Hat man als verheiratete Person kein Einkommen, wird die Beitragshöhe anhand des Einkommens des Ehepartners berechnet.

Ja, mit diesem Problem bin ich ein Sonderfall. Und ja: Hoffentlich finde ich bald wieder einen Job. Aber mein Mann wird noch mindestens zwei Mal versetzt in den zwei nächsten Jahren und natürlich möchte ich ihn begleiten. Dass ich dadurch immer wieder eine neue Anstellung finden muss und daher auch zwangsläufig ein paar Monate arbeitslos sein werde, ist offensichtlich.

Dafür, dass ich meinen Mann begleiten und unterstützen möchte, werden wir ab sofort jeden Monat mit knapp 300 Euro bestraft. Das fühlt sich überhaupt nicht fair an. Mal ganz abgesehen von der Umstellung, die wir innerhalb weniger Monate durchlebt haben: Erst zwei volle Gehälter, dann eines plus Arbeitslosengeld. Und jetzt? Ein Gehalt minus meine Krankenversicherung.

Die Bundeswehr lässt mich, Ehefrau eines Soldaten, im Regen stehen.